Tierschutzverein Pfaffenhofen und Umgebung e.V.
Tierschutzverein Pfaffenhofen und Umgebung e.V.

Wir distanzieren uns von jeglicher Form von Tiermisshandlung und      -Quälerei

Statement des Tierschutzvereins Pfaffenhofen zu folgenden Presseartikeln

http://www.donaukurier.de/lokales/pfaffenhofen/DKmobil-Pfaffenhofen-Bauer-wegen-Tierquaelerei-angezeigt;art600,3396483:

 

https://pfaffenhofen-today.de/38342-landwirt-kuh

 

Tierquälerei in jeglicher Form ist eine Straftat! Diese gehört rechtlich verfolgt und mit hoher Geldbuße bis hin zum Tierhalteverbot geahndet!

Im deutschen Tierschutzgesetz lautet es u.a.:

§ 1

Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.

§ 17 

Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
1. ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder
2. einem Wirbeltier

  • a) aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder
  • b) länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt.

Das es sich lt. Pressemitteilung bei der betreffenden Person zusätzlich um ein Vorstandsmitglied des bayerischen Bauernverbandes und laut Medienberichten um einen Vorzeigehof handeln soll, macht die Brisanz umso schlimmer. Eine Schande und ein Armutszeugnis ohne Gleichen!

Hier das von PETA eingestellte Video

 

Die Bilder, die dort zu sehen sind, sind aus unserer Sicht durch nichts zu rechtfertigen. Niemand hat das Recht, ein schwächeres, nicht einmal zur Ab- bzw. Gegenwehr fähiges Lebewesen (die betroffene Kuh ist festgebunden!) in irgendeiner Form zu schlagen, quälen oder gar Schlimmeres. Jeder, der zu einen Funken Empathie fähig ist, sollte sich darüber im Klaren sein, das hier eine absolut barbarische, verachtende und schockierende Handlungsweise dargestellt wird.

 

Wie und warum das Video entstanden ist, bleibt anderen Institutionen zu klären. Das solche Mißstände aber aufgedeckt werden müssen, steht aus ethischen Gründen völlig ausser Frage. Denn wer bei solchen Handlungen weghört, -schaut und/oder dazu schweigt, macht sich selbst der Tierquälerei bzw. der Mitwisserschaft schuldig. Und wieder kommt uns Dr. Franz Alt, Journalist und Buchautor in den Sinn, der anläßlich einer Veranstaltung im Münchener Maximilianeum den Satz prägte: " Eines Tages wird der Mensch die Tiere auf Knien um Verzeihung bitten für all das, was wir Ihnen angetan haben!"  

 

Manuela Braunmüller (Vorsitzende)
Sandra Lob (Tierheimleiterin)

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